Schamanismus

Der Schamanismus gründet sich auf einem uralten und erprobten Heilverständnis der Naturvölker. Die Bezeichnung "Saman" geht auf das ostsibirische Volk der Tungusen zurück und bedeutet "denken, wissen".

Viele Indianerstämme haben Ihre Wurzeln in Sibirien, die dort vor vielen tausend Jahren nach Amerika zogen. In Südamerika waren es die Inkas, die ein Heilsystem entwickelten, um dem Menschen zu mehr Harmonie und damit zu mehr Gesundheit und einem besseren Leben zu verhelfen.

Dieses alte Wissen der Naturvölker wurde Jahrtausende lang auf allen Kontinenten angewendet, um die Menschen zu heilen. Es geht davon aus, dass Energie im Zentrum unseres Daseins steht - die modernen Wissenschaften bestätigen diese These durch die Quantenphysik.

Ist diese Energie im Ungleichgewicht folgen über kurz oder lang psychische oder körperliche Krankheiten. Der Schamane hilft dem Menschen dieses Gleichgewicht wieder zu erlangen, somit die Ursache zu erkennen und aufzulösen.

Ein Schamane ist auch Wandler zwischen den Welten, er hat die Fähigkeit aus Raum und Zeit herauszutreten. Er bereist die Unterwelt und die verschiedenen Dimensionen der Oberwelten, dadurch kann er Menschen auch auf anderen Ebenen helfen, um Ihre eigene Kraft zu entwickeln.

Ein Schamane in der Tradition der Inka nennt sich selbst Paco, was soviel wie Heiler heißt.